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Regenerative und Solidarische Landwirtschaft Lenzwald

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Pressespiegel

Wir in den Medien

Diese Medien berichten über uns:

DatumBeitragQuelle
21.10.2025Leidenschaft für LandbauMühldorfer Anzeiger
29.07.2024Solawi fördernMünchner Wochenanzeiger
16.02.2024Gemüse immer donnerstags abholenAltöttinger Anzeiger
07.02.2024Solawi liefert frisches Gemüse nach GarchingAltöttinger Anzeiger
31.05.2023Ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich arbeitenMühldorfer Anzeiger
15.07.2022„Wir müssen die Agrarwende hinkriegen“Altöttinger Anzeiger
11.06.2022Ein kleines Stück AgrarwendeMühldorfer Anzeiger
18.03.2021Ein Leben für die ErdeMühldorfer Anzeiger
11.01.2021Ein Leben für die ErdeAltbayerische Heimatpost
31.12.2020Mitglieder statt KundenBayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt
02.12.2020Dem Boden wieder Leben einhauchencontraste
29.11.2020Video mit Tassilo Willaredt
„Wildkräuter“
Puls der Erde e. V.
23.11.2020Landwirt und Visionärshine-portraits.de
18.10.2020Ein Leben für die Erdeshine-portraits.de
28.03.2019Solidarität mit dem Landwirt und der NaturMühldorfer Anzeiger
21.07.2017Richtigen Preis für Lebensmittel findenMühldorfer Anzeiger

Solawi Lenzwald – frisches Gemüse aus der Region

Die Solawi Lenzwald ist ein Verein, der Gemüse anbaut. Das Gemüse wird regional, fair und nachhaltig hergestellt und wöchentlich bzw. im Winter zweiwöchentlich an sechs Abholstellen geliefert: Mühldorf, Altötting, Kraiburg, Garching, Polling und München. Der landwirtschaftliche Betrieb versorgt rund 125 Erwachsene und 50 Kinder. Die Kosten tragen Erzeuger:innen und Verbraucher:innen gemeinsam. Die Mitglieder erhalten hochwertige Lebensmittel und die Gemüsegärtner:innen können ohne finanziellen Druck arbeiten. Die Solawi Lenzwald arbeitet regenerativ, das heißt, beim Anbau wird Humus aufgebaut – ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz.

Kontakt

Solawi Lenzwald e. V.

Lenzwald 2
84570 Polling
+49 8630 9868649
willkommen@solawi-lenzwald.org

  • Impressum & Datenschutz

© 2026 Solawi Lenzwald e.V.

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Wenn Pflanzen wachsen, nehmen sie CO₂ aus der Atmosphäre auf und bauen daraus Biomasse. Ein Teil dieses Kohlenstoffs gelangt über Wurzeln, Pflanzenreste und Bodenorganismen in den Boden und wird dort als organische Substanz (Humus) gespeichert. Dadurch sinkt die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre.
Die Frage lautet: Ist dieser Effekt global relevant?

Die 4 pour 1000-Initiative wurde 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris gestartet. Ihr Name bezieht sich auf das Kernziel: Die weltweiten Kohlenstoffvorräte in landwirtschaftlichen Böden sollen jährlich um 0,4 % erhöht werden. Böden enthalten weltweit in den oberen 30–40 cm etwa 850–900 Gigatonnen Kohlenstoff – mehr als die Atmosphäre. Eine jährliche Erhöhung um 0,4 % entspräche etwa 3–4 Gigatonnen Kohlenstoff pro Jahr, was in der gleichen Größenordnung liegt wie der jährliche Nettoanstieg von CO₂ in der Atmosphäre.

Eine weltweite Regenerative Landwirtschaft könnte einen großen Teil des jährlichen CO₂-Anstiegs kompensieren.

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Gesunde Böden mit einer ausgewogenen Porenstruktur wirken wie ein Schwamm: Sie speichern Regenwasser, geben es an Pflanzen ab und reinigen es, indem sie Schadstoffe filtern und durch Bodenorganismen umwandeln. Gerade in einer sich erwärmenden Welt mit häufiger auftretenden Extremwetterereignissen wie Starkregen und Dürren sind solche natürlichen Wasserspeicher essenziell, um Ernteausfälle und Überschwemmungsschäden abzumildern.

Laut Heinrich-Böll-Stiftung (Bodenatlas 2024), ist der Schutz und die nachhaltige Nutzung von Böden in der Landwirtschaft und in städtischen Räumen entscheidend, damit möglichst viel Regenwasser versickern kann. Maßnahmen wie der Einsatz von Bodendeckern (zum Beispiel Klee oder Lupinen) oder Terrassieren in Bergregionen verbessern die Wasserrückhaltung und reduzieren Erosion. Gleichzeitig wirken Bodenverdichtung durch schwere Maschinen sowie Bodenversiegelung durch Bebauung negativ auf die Wasseraufnahmefähigkeit.

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