Hallo Mitgärtner:in!

Hier kommt der ultimative Überblick für das Jahr 2022 in 3 Akten:

Die Jahresplanung, die Jahreshauptversammlung und die Bieterrunde

Ein super Einstieg sind die beiden Videos zur Bieterrunde, die unsere Mitgärtner:innen Sara und Barbara gedreht haben! Die beiden sind die Sprecherinnen unserer Solawi-Gemeinschaft. Danke für den tollen Input!


Die wichtigsten Infos in aller Kürze und Würze

Wer’s genauer wissen will, klickt unten auf die jeweiligen Überschriften.

Hofführungen
finden am 12.03., 09.04. und 07.05. statt – lasst uns mal wieder live sprechen!

Die JHV mit Bieterrunde
hat am 10.04. stattgefunden

Neuer Rahmen für die Bieterrunde

  • Bieterrunde nur während der JHV, keine Bietephase
  • Jede Runde wird einzeln ausgewertet, BEVOR ggf. weitere Gebote abgegeben werden
  • Beitragshöhe nach eigenem Ermessen wählbar (Kein Sockelbetrag o.ä.)
  • Einzelgebote nicht einsehbar, nur Gesamtsumme, bis zur Deckung
  • Wer zum ersten Mal bietet, muss vorher zu einer Hofführung kommen und mit Barbara/Sara sprechen
  • Es gibt versch. Orientierungshilfen für die Selbsteinschätzung beim Beitrag

Erweiterung auf 120 Anteile
Grund: (zu) viel Gemüse, Erträge steigen => Unterschied in Kisten wird kaum auffallen, aber großer Effekt fürs Budget (ca. 10.000€)

Beiträge
Der Durchschnitt der Beiträge steigt auf 83 € / Monat
Grund: Mehr Abschreibungen, Stunden- u. Lohn-Erhöhung Marie, Einlernen Gärtner:in neu

Wirtschaftjahr: einmalig 14 Monate lang (01.05.2022 – 30.06.2023)

Kooperation mit dem Brunnhuberhof
Läuft weiter nach dem Prinzip des Flächentausches, ohne Geldleistungen
25% mehr Kartoffelfläche sowie Zuckermais, Zucchini, Frühkarotten und -kartoffeln

Tassilo geht in Rente
Voraussichtlich ab Juli 2023 als Berater auf Honorarbasis dabei

Gärtner:in gesucht
Ab April 2023 suchen wir eine:n Gärtner:in für die Ko-Leitung im Gemüsebau


Weitere Infos im Detail

Einladung zur Jahreshauptversammlung und Bieterrunde für die Saison 2022/2023

Sonntag, 10. April um 15:00 Uhr

Gasthaus Löw – Flossingerstr. 7 – 87459 Frauendorf

Unsere Tagesordnung

    • Begrüßung
    • Vorstellung der Jahresplanung und Budget
    • Fragen und Austausch
    • Anleitung zur Bieterrunde
    • Bieterrunde bis Budget gedeckt
    • Ausklang / Ratschen / Feiern

Die Erarbeitung dieses Infopakets ist das Ergebnis sehr vieler Treffen und Gespräche in den letzten Monaten – zwischen mir und Tassilo, mir und Barbara, innerhalb des Gärtner:innen-Teams sowie in der Kerngruppe.

Zur Erinnerung: Als verantwortliche Vorstände treffen Barbara und ich die operativen Entscheidungen in der Solawi. Die Kerngruppe ist ein beratendes Gremium, in dem gemeinsam Ideen entwickelt und Stimmungsbilder abgefragt werden. Wenn Barbara und ich also etwas Neues vorhaben, wenden wir uns mit den meisten weitreichenderen Aspekten an die Kerngruppe und spüren ab, ob es Widerstände gibt. Dieser Prozess kann zeitaufwändig sein, bringt aber oft fruchtbare Konzepte hervor und ist wichtig als Feedback für Babrara und mich.

Die Jahresplanung für eine Solawi ist eine komplexe Aufgabe und umfasst als Grundlage die Kalkulation von Kulturen, Flächen, Einnahmen, Ausgaben, Anteilszahlen und Arbeitsstunden, aber auch die Setzung von Schwerpunkten und die Weiterentwicklung unseres Humusaufbau-Konzeptes. Hinzu kommt dieses Jahr die Weiterentwicklung in Sachen Lean Farming, was vor allem Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe betrifft.

Die Anbauplanung ist ein weiterer wesentlicher Baustein der Jahresplanung und bedeutet in diesem Jahr, insgesamt 56 Kulturen in 180 Sätzen anzubauen und entsprechend zu timen.

Schwerpunkte

Klarheit und Wirksamkeit in Abläufen und Strukturen

Dadurch mehr Kapazität für Bodenentwicklung und präzise Kulturführung

Wieder mehr Kontakt – Gemeinschaft und Bildung stärken

Wirtschaftsjahr

Das Wirtschaftsjahr 2022/2023 hat 14 statt 12 Monate. Es beginnt am 01.05.2022 und endet am 30.06.2023. Grund: Der Einstieg für Neue ist dann nicht in der eher kargen Frühjahrszeit und gleichzeitig synchronisieren wir uns mit dem klassischen Landwirtschaftlichen Wirtschaftsjahr. Die Abrechnung beim Steuerberater wird einfacher. Konsequenz: Für die Jahreshauptversammlung und die Bieterrunde braucht es noch mehr Mittragen durch die Gemeinschaft, da die Gärtner:innen im Mai und Juni voll in Action sind.

Mehr Anteile

10 Anteile mehr – Grund: (zu) viel Gemüse, Erträge steigen => Unterschied in Kisten wird kaum auffallen, aber großer Effekt fürs Budget (ca. 10.000€)

Beiträge

Der Durchschnitt steigt auf ca. 82€/Monat. Grund: Höhere Abschreibungen, Stunden- und Lohn-Erhöhung Marie, Übergang neue:r Gärtner:in. Ein Teil der Mehrkosten wird durch die höhere Anzahl an Anteilen kompensiert, der andere Teil führt zur Erhöhung der Beitragshöhe. Budget siehe weiter unten.

Anteils-Gestaltung

Mehr: Brokkoli, Blumenkohl, Kartoffeln, Knoblauch, Zwiebeln, Herbstsalate, Tomaten (Freilandsorten)

Weniger: Kohlrabi, Schwarzer Rettich

Sonst im Wesentlichen gleich

Stellen

Tassilo und Gabriel: Reduktion von 32h auf 24h/Woche bei gleichem Lohn

Marie: April – November 40h/Woche

Laura: 25h/Woche (gleich)

Tassilo bis einschließlich Juni 2023 angestellt, danach in Rente und voraussichtlich als Berater auf Honorarbasis

Ab April 2023 neue:r Gärtner:in, Übergangsphase April-Juni

Kooperation mit Brunnhuberhof

Martin für Solawi: Kartoffeln, Frühkartoffeln, Früh-Karotten, Zucchini, Zuckermais

Solawi für Martin: Salat, Wirsing, Lauch, Bohnen, Spinat, Feldsalat, Blaukraut

„Flächentausch“ auf Vertrauensbasis, kein Geldfluss, Teilung von Ernte und Risiko

Investitionen und Finanzierung über Direktdarlehen

Die Solawi finanziert Investitionen über Direktdarlehen von Mitgliedern und aus dem Umfeld. Zur Info gibt’s den Muster-Direktkredit-Vertrag und ein Infoblatt mit allen wichtigen Facts.

Das Budget

Investitionsübersicht 2021-2022

Sonntag, 10.04.2022 um 15 Uhr

Voraussichtlich in Präsenz (alternativ online über Zoom)

Im Prinzip gibt es eine Blitz-Vorstellung der Jahresplanung und einen anschließenden Austausch darüber. Die Eckpfeiler der Planung sind zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr verhandelbar – Einwände oder Anregungen müssen im Vorfeld kommuniziert werden, damit der Vorstand angemessen reagieren kann. Also am besten direkt nach dem Lesen des Infopakets!

Der Vorstand wird vor der JHV per Formular entlastet und neu gewählt, damit wir beim Treffen nicht so viel Zeit mit Formalitäten verbringen.

Die Bieterrunde findet nur während der JHV statt. Wer nicht kommen kann, hat die Möglichkeit, anderen Mitgärtner:innen eine Vollmacht für das Bieten zu geben. Andere Wege gibt es nicht.

Nach der JHV haben bestehende Mitgärtner:innen, die nicht geboten haben, eine Woche Vorrecht, ihre Anteile zu zeichnen. Danach können alle noch freien Anteile über die Webseite öffentlich gezeichnet werden.

Hintergrund

Die Bieterrunde im Frühjahr 2021 ist nicht so geschmeidig gelaufen und es gab auch Unmut über das Prozedere an sich. Beim Basis-Kurs im Herbst hat ein Kerngruppen-Treffen stattgefunden, während dem das ganze nochmal reflektiert wurde.

Wo hat’s eigentlich gehakt im Frühjahr 2021?

(Auszug aus dem Protokoll vom Treffen)

  • digital, Ampelsystem (gleichzeitig drei Gebote im Vorhinein → andere Dynamik)
  • wenig Kontakt vorher und währenddessen, abstrakt
  • schwierig, Vertrauen in die anderen zu haben
  • Gefühl, ausgenutzt zu werden, Ungerechtigkeitsgefühl
  • sich genötigt fühlen, mehr zu geben, als man eigentlich gut findet
  • für neue Mitglieder extrem schwierig, im Vorhinein drei Gebote zu bestimmen
  • Kleinst- und größtgebotener Wert wurde veröffentlicht, schürt Misstrauen, keine Anonymität mehr
  • andererseits auch unnötige Problematisierung – in Präsenz hätte es einfach eine weitere Runde gegeben

In der Kerngruppe gab es jetzt nochmal einen ausführlichen Prozess dazu, mit dem Ergebnis: Es soll trotzdem – oder gerade weil es schwierig war – wieder eine Bieterrunde geben!

Allerdings mit mehr Vorab-Informationen, begleitenden Hofführungen, Videos, Orientierungshilfen und einem anderen Prozedere beim eigentlichen Bieten.

Aber nochmal von vorn:

Was ist die Bieterrunde? Warum gibt es sie in unserer Solawi? Wie funktioniert das Ganze?

Die Bieterrunde…

Ist ein Solidarisches Finanzierungsinstrument

Menschen können ungeachtet ihrer Lebenssituation und finanziellen Mittel an der Solawi teilhaben, sozialer Ausgleich wird möglich, ohne staatliches Kontrollsystem

Bricht Anonymität von Preisen auf

Statt abstrakten Kilopreisen wird der tatsächliche Aufwand für die Erzeugung regionaler, regenerativer und fairer Lebensmittel spürbar

Ist ein schöpferischer, gemeinsamer Akt

Nicht nur jede:r zahlt den eigenen Beitrag auf ein abstraktes Konto, sondern wir alle gemeinsam füllen den Topf, damit unsere Ziele Wirklichkeit werden können: Humusaufbau, Gemüseversorgung, Gemeinschaft uvm.!

Allerdings ist so ein Vorgehen nicht Teil unserer bisherigen Kultur, weshalb nicht selten emotionale Reaktionen auftauchen – auf dem Weg in eine Regenerative Kultur gilt es, Haltungen wie Neid, Misstrauen, falsche Bescheidenheit oder Gönnerhaftigkeit zu transformieren in Respekt und authentische Selbstfürsorge. Das sind Grundwerte der Solawi-Bewegung. Mehr dazu unter https://innerhumus.org/solidarprinzip/

Konkret heißt das:

  • Ziel ist die Kostendeckung des Budgets
  • Mitgärtner:innen „bieten“ ihren Beitrag an (keine Versteigerung)
  • Verbindliche Finanzierungszusage für das gesamte Wirtschaftsjahr
  • Direkter Abgleich Gebote/Kosten
  • Falls keine Deckung: weitere Runden

Wichtig: Jede:r muss den persönlichen Balancepunkt finden! Also das gefühlte Gleichgewicht zwischen finanzieller Über- und Unterforderung.

Dabei hilft es, sich folgende Fragen zu stellen, im Idealfall unabhängig voneinander und mit dem Blick nur auf sich bzw. den eigenen Haushalt. Tipp: Überlege nicht, was die anderen wohl zahlen und warum.

1.         Welche Menge benötige ich für meinen Haushalt? (Wie viele Anteile?)

2.         Welchen Betrag möchte und kann ich dafür bezahlen?

Ablauf und Rahmen 2022

  • Bieterrunde nur während der JHV, keine Bietephase
  • Jede Runde wird einzeln ausgewertet, BEVOR ggf. weitere Gebote abgegeben werden
  • Beitragshöhe nach eigenem Ermessen wählbar (Kein Sockelbetrag o.ä.)
  • Einzelgebote nicht einsehbar, nur Gesamtsumme, bis zur Deckung
  • Wer zum ersten Mal bietet, muss vorher zu einer Hofführung kommen und mit Barbara/Sara sprechen
  • Es gibt versch. Orientierungshilfen für die Selbsteinschätzung beim Beitrag

Begleitende Materialien und Orientierungshilfen

Barbara, Sara und Philip haben sich einige Gedanken zu dem Thema gemacht und Material erstellt, um die Annäherung an die Bieterrunde und die Orientierung zu erleichtern. Danke!!!

Barbara und Sara haben zwei kurze Videos erstellt, die Ihr hier findet:

Eine Einführung in das Prinzip der Bieterrunde https://vimeo.com/681224371  03:22 min

Warum eine Bieterrunde? https://vimeo.com/681489896  01:22 min

Philip hat einen kurzen Text und eine Tabelle erstellt zur Orientierung. Wenn man das Deutsche Netto-Einkommen von Alleinlebenden mit dem Durschnittsbeitrag für einen Anteil koppelt, ergibt das einen Anteil von rund 5,5%. Wenn man jetzt diesen Anteil auf das eigene Einkommen anwendet, erhält man einen Orientierungswert, den man dann wählen oder verändern kann.

Orientierungshilfe für die Bieterunde
zusammengestellt von Philip Radau

Wenn das Gesamtbudget (Löhne, Saatgut, Maschinenkosten usw.) durch die Anzahl der Anteile geteilt wird, ergibt sich ein Beitrag von 83 € pro Anteil.

Bei der Bieterunde kann davon nach unten oder oben abgewichen werden.

Bei der Abweichung kann man sich an seinem Einkommen orientieren.

Bei einem Nettoeinkommen von 1.500€ (angenommenes Durchschnittseinkommen der Solawi-Mitglieder) wären das 5,47% des Monatseinkommens

Wenn also jeder 5,47% seines Monatseinkommens bietet, würde der Betrag zusammenkommen.

Beispielrechnung:

Familie mit zwei Kindern, ein Elternteil arbeitet, (3200€ netto) anderer kümmert sich um die Kinder.

→ Durchschnittseinkommen pro Erwachsenem = 1600€

→ 5,47% = 88€ pro Anteil (Siehe Tabelle)

Natürlich kann das immer nur eine Orientierung sein.

Es gibt immer Faktoren die dazu führen, dass man unabhängig vom Einkommen mehr oder weniger geben kann. (Pflege von Angehörigen, Erbschaft etc.) 

Es muss jeder für sich entschieden, was er geben kann und will.

Und am Ende muss das Budget gedeckt werden, um den Gemüseanbau zu ermöglichen.

Infos für Mitglieder

Zusammengestellt von Philip Radau, Stand 13.07.2021

Herzlich Willkommen! Schön, dass du ein Teil unserer Solawi bist!

Hier sind ein paar Infos zusammengestellt um dir den Einstieg zu erleichtern und manche aufkommende Frage zu beantworten. Falls Fragen bleiben, gibt es auf der Rückseite eine Kontaktliste, wo ihr euch gerne hinwenden könnt.

Idee

Es geht uns um eine andere Form der Bodenbewirtschaftung (→ Regenerative Landwirtschaft) und eine neue Form des Miteinanders von Verbraucher und Erzeuger (→ Solidarische Landwirtschaft).  Nachzulesen unter: www.solawi-lenzwald.org

Gemüse

Wichtig ist: Das Gemüse wird in unser aller Verantwortung und unter Leitung der GärtnerInnen angebaut, bei guter Ernte gibt es viel Gemüse, bei schlechter Ernte wenig und gerade im Frühjahr kann es auch mal sein, dass es zeitweise gar nichts gibt. Dafür werden wir im Sommer meist mit einer üppigen Ernte belohnt!

In die Kisten kommt auch krummes oder beschädigtes Gemüse, welches im Handel sonst aussortiert wird.

Es gibt vier Depots, an denen das Gemüse einmal wöchentlich abgeholt werden kann: Lenzwald, Mühldorf, Altötting und Kraiburg.

Mitmachen!

Der Verein lebt von deiner Mithilfe! Bei Ackeraktionen werden immer viele Hände gebraucht. Es gibt keine Pflicht zur Mithilfe, auch keine moralische, jedoch sollten die in der Bieterrunde zugesagten Stunden auch geleistet werden um eine Planbarkeit zu gewährleisten.

In Absprache mit den Gärtnern, kann auch jederzeit in der Gärtnerei mitgeholfen werden.

Außerdem liegt die Organisation von Festen, Mitgliedercafés und gemeinsamen Aktionen und die Werbung neuer Mitglieder in der Hand der Mitglieder. Wenn du dich hier einbringen willst, kannst du dich gerne an die Kerngruppe wenden.

Gemeinschaft

Auf dem Sommerfest, beim Erntedank, einem Café, der Mitgliederversammlung, bei gemeinsamen Einmachaktionen oder bei Hofführungen, hier können wir uns treffen, kennenlernen und austauschen und zu einer starken Gemeinschaft zusammenwachsen.

Organisations-Struktur

Die Solawi ist ein Verein. Die Entscheidungen werden vom gewählten Vorstand getroffen. Der Vorstand berät und tauscht sich aus mit der Kerngruppe, einem festen Team, dass jedem Mitglied offensteht.

Vereinbarung

Jedes Mitglied unterschreibt einen Mitgliedsvertrag, in dem es sich verpflichtet, für ein Jahr den festgesetzten monatlichen Beitrag zu zahlen. (Ergibt sich aus der Bieterrunde)

Mit diesem Geld wird der Anbau finanziert.

Kommunikation

Da unsere Gemeinschaft auf gegenseitigem Vertrauen beruht, ist die Kommunikation sehr wichtig!

Falls es irgendwo zu Unstimmigkeiten kommt, wollen wir diese frühzeitig im Gespräch klären, bevor sich Frust oder Ärger aufstauen. Wir werden bestimmt eine Lösung finden!

Auf der Rückseite findet ihr alle Ansprechpartner.

Kommunikationswege

Erste Ansprechpartnerin: Sonia

Allgemeine Anfragen (auch von außen), Mitgärtner-Betreuung, Verwaltung
willkommen@solawi-lenzwald.org

08630-9868649

Gärtner: Tassilo, Gabriel, Marie, Laura

Fragen zu Gemüse und Abholung

Gärtnereihandy: 0163 – 69 27 017

(nur intern! Montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, bei Aktionen auch am Wochenende)
gaertner@solawi-lenzwald.org

Gemeinschaft: Feedback, Kritik, persönliche Anliegen (auch vertraulich)
Sara: 0157-85854613 | Barbara: 0157-75233230

gemeinschaft@solawi-lenzwald.org

Austausch der MitgärtnerInnen untereinander

Kontaktliste: Hierüber könnt Ihr einzelne MitgärtnerInnen direkt ansprechen (kommt per Mail)

Emailverteiler: mitgaertner@solawi-lenzwald.org (Eine Mail an diese Adresse geht an alle Mitglieder)

WhatsApp-Gruppen: Info-Kanal, Rezeptideen, Ratsch und Marktplatz (Links zum Beitreten in der Hofpost)

Kerngruppe:

An uns kannst du dich wenden, wenn du dich auch abseits des Ackers engagieren willst!

Treffen finden alle 4-8 Wochen statt
kg@solawi-lenzwald.org

Hofpost: einmal pro Woche wird hier über Aktuelles und Interessantes informiert

Social Media

Webseite: www.solawi-lenzwald.org

Facebook: www.facebook.com/solawi.lenzwald

Instagram: www.instagram.com/solawi_lenzwald

Vimeo: www.vimeo.com/user135763846

Depots und AnsprechpartnerInnen

Lenzwald Die Kisten stehen im Kühlhaus, das immer zugänglich ist

Mühldorf
Ansprechpartnerinnen: Gina Seibold: 0176-23247024 virginiaseibold@gmx.de         
Anneliese Hohenester: 0151-12820913 anneliese.hohenester@web.de

Altötting
Ansprechpartnerin: Melanie Mühlberger / 01573-8886892 / melaniemuehlberger@gmx.net

Kraiburg
Kontakt: Inhaber Franz Hecker unter 08638-8862726

Aktuelle Abholzeiten in der Hofpost!